„ Ich bau’ ‘ne Stadt für dich. Aus Glas und Gold wird Stein. Und jede Straße, die hinausführt Führt auch wieder rein. Ich bau’ eine Stadt für dich und für mich“. (CASSANDRA STEEN)

LEBENSBÖGEN - unser neues Stationentheaterstück in der SEESTADT im Quartier SEEBOGEN

Illustration von Katharina Höppel

Das neu entstehende Stationen-Theaterstück LEBENSBÖGEN ist von dem Prinzip des kollektiven Arbeitens und Entstehens getragen, das in den Konzepten der Bauträger im SEEBOGEN, sowie auch in der Wahl der "SEEBOGEN-Patinnen" (also Straßen-namen) wie z.B. Elinor Ostrom, sichtbar wird. Der Name ist Programm: Der Bogen, der ja auch städtebaulich manifestiert und auf der Karte des Seebogens in der Seestadt gut sichtbar ist, bildet die inhaltliche und formale Grundform unseres Stücks.

Bögen sind Übergänge, Wege, Verbindungen, sie führen vom Anfang zum Ende und wieder zurück, führen von einer Welt in die andere, von einem Gedanken zum nächsten und repräsentieren nicht zuletzt Formschönheit und Ästhetik. In der Architektur ermöglicht der Bogen Tür- und Fensteröffnungen. Bögen öffnen Türen - manchmal in neue Welten.

Die wesentlichen städtebaulichen Aspekte im neuen Quartier SEEBOGEN sind auch Grundthemen in unseren Erzählungen: Kultur; Sport; Religion; Wohnen und Arbeiten; Frauen (-Straßennamen, wie Bo-Bardi, Buch, Grey, Hansen-Schmidt, Köhler, Ostrom Prammer, Recheis ) mit ihrem Werk und Wirken.

LEBENSBÖGEN, das Folgestück von LEBENSSTRASSEN. Wieder Stationentheater: aber ganz anders!  Wir freuen uns auf Ihren Besuch 2022!